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Karl Ignaz Hennetmair liest aus seinem Buch EIN JAHR MIT THOMAS BERNHARD 1972 / DAS VERSIEGELTE TAGEBUCH
Dokumente:
Pressestimmen:
Eine Autorenlesung mit Bernhards Freund und Realitätenvermittler Karl
Ignaz Hennetmair (85), der seine Erinnerungsschätze präsentierten wird.
Donnerstag, 23. Februar 2006 (19:30 Uhr)
Sankt-Anna-Kapelle (Hl.-Geist-Gasse 4, Passau)
http://www.kunstverein-passau.de
Karten an der Abendkasse.
Eintritt: 8,00 EUR
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Zitate zum Buch:
»Ein Nichtschriftsteller schreibt eines des besten Bücher der Saison... Ein in diesen Jahren flacher Unterhaltung ungeheures Buch - geschrieben von einem wortreichen Außenseiter. Ohne diese Buch zu kennen, darf sich niemand mehr über Thomas Bernhard zu äußern wagen.« Rolf Michaelis, DIE ZEIT
»Unglaublich spannend, unglaublich informativ, grandios geschrieben!« Harald Schmidt
»Da hat ein Originalgenie uns das Vergnügen bereitet, an einem Privatissimum über den Salzburger Dichter teilnehmen zu dürfen. Der Gewinn ist beachtlich.« Süddeutsche Zeitung
»Der Realitätenvermittler Hennetmair hat uns die (grösstmögliche) Realität über Bernhard vermittelt und dürfte damit weitere Bernhard-Devotionalien überflüssig gemacht haben.« Hans Christian Kosler, Neue Zürcher Zeitung
»Wer Hennetmair unterstellt, er wolle sich im Schatten des Berühmten bloß wichtig machen, tut ihm gewiß unrecht.« Werner Thuswaldner, Salzburger Nachrichten
»Hennetmair betrieb keine Vivisektion des Einsamen, preßte kein Geständnis ab, nutzte nicht die schwache Minute... Die Größe des Realitätenvermittlers ist es, seine Aufgabe in keinem Satz zu überschreiten. Diese Nüchternheit ist ein Freundschaftsdienst, den ihm die "Bernhardforschung" danken muß.« Thomas Wirtz, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Wer wissen will, was Bernhard tat, wenn er nicht schrieb, lese dieses wunderbare, komisch-traurige Buch.« Frankfurter Rundschau
»Eine hoch spannende, hoch amüsante Lektüre ...« Neue Zürcher Zeitung
»Karl Ignaz Hennetmair - Der Skandal ist nicht seine Person, sondern deren Nichtbeachtung: Da mauert die Bernhard-Factory zwischen Gmunden und Nationalbibliothek ... Bekannt ist, dass Hennetmair "dem Thomas" alle Häuser besorgte. Weniger bekannt ist, dass er selbst ein Meisterwerk geschrieben hat; leider liegt nur für 1972 dieses chronikartige, überaus witzige Tagebuch vor: voll mit winzigen Beobachtungen, irdischer Vermessung der metaphysischen Atemnot - eine große Liebesgeschichte voller Schmerz.« Der Standard
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